Sie wollen KI nutzen, aber wissen nicht wo anfangen — oder was rechtlich erlaubt ist? waltra gibt Ihnen einen klaren, sicheren Einstieg.
So sieht KI in der Verwaltung tatsächlich aus — nachvollziehbar, geprüft, freigegeben.
Es fehlt eine verbindliche Governance-Grundlage, die festlegt, wer was darf — während sich die Technologie rasch entwickelt.
Bei jedem Einsatz stellt sich die Frage, wer für Ergebnisse, Fehler und Folgen einsteht. Eine klare Zuordnung fehlt meist.
Viele Anbieter, oft mit Verarbeitung ausserhalb der Schweiz, in einem hochdynamischen Markt — Auswahl und Prüfung sind kaum leistbar.
Was in einer Gemeinde funktioniert, lässt sich heute nicht ohne Neuaufbau übernehmen. Es fehlt eine gemeinsame Struktur. → Anwendungsfälle ansehen
waltra löst genau diese vier Probleme — im System, nicht in Richtlinien.
waltra liefert fertige, geprüfte Abläufe für typische Aufgaben in der Gemeinde.
Sie müssen nicht definieren, wie KI eingesetzt wird — das ist bereits strukturiert.
Für Baugesuche, Meldewesen, Sitzungsprotokolle und mehr — direkt einsetzbar, ohne Eigenentwicklung.
Bestehende Strukturen, Reglemente und Zuständigkeiten bleiben erhalten — waltra fügt sich ein.
Verifizierte Workflows sind portierbar — ohne Neuaufbau, direkt aus dem Marktplatz übernommen.
Jeder Vorgang beginnt entweder intern — etwa wenn ein Baugesuch geprüft oder eine Sitzung vorbereitet wird — oder durch eine Anfrage von aussen. waltra strukturiert beide Wege gleich: nachvollziehbar, mit Quellen, mit klar zugeordneter Verantwortung.
Ein Vorgang wird ausgelöst — durch interne Arbeit oder durch eine externe Anfrage. waltra erfasst Kontext, Zuständigkeit und Ausgangslage.
Das System ordnet die Aufgabe einem standardisierten Workflow zu und identifiziert die relevanten Dokumente, Reglemente und Zuständigkeiten.
waltra erstellt einen Entwurf der Antwort oder Verfügung. Jede Aussage ist an eine konkrete, freigegebene Quelle gebunden.
Die zuständige Person prüft Inhalt und Quellen. Anpassungen sind möglich; nichts wird ohne menschliche Freigabe ausgelöst.
Mit der Freigabe wird der Vorgang abgeschlossen und revisionssicher protokolliert — inklusive aller Quellen, Bearbeitungsschritte und der zuständigen Person.
Die Verantwortung bleibt immer bei der zuständigen Person.
Diese Abläufe sind standardisiert und können zwischen Gemeinden übernommen werden.
Vier Eigenschaften sind fest in das System eingebaut — nicht als Richtlinie, die eingehalten werden muss, sondern als Architektur, die sie erzwingt. Das macht waltra für die Verwaltung einsetzbar, ohne dass jede Gemeinde eine eigene Governance-Grundlage aufbauen muss.
Jede Aktion — Anfrage, Entwurf, Freigabe — ist einer identifizierten Person zugeordnet. Anonyme Nutzung ist technisch ausgeschlossen.
Aussagen basieren ausschliesslich auf freigegebenen Dokumenten. Was nicht belegt ist, wird nicht ausgegeben — keine freien Formulierungen ohne Quelle.
Verarbeitung und Speicherung erfolgen ausschliesslich in der Schweiz, in zertifizierten Rechenzentren in Zürich und Genf.
Jeder Schritt — Anfrage, Quelle, Bearbeitung, Freigabe — wird revisionssicher dokumentiert und ist für berechtigte Stellen einsehbar.
Sie müssen sich nicht selbst durch rechtliche Fragen arbeiten — das ist bereits berücksichtigt.
waltra wurde entlang der Anforderungen des Schweizer Verwaltungsrechts und des Datenschutzgesetzes entworfen — nicht nachträglich zertifiziert. Die Architektur ist mit den Grundprinzipien des EU AI Acts kompatibel, soweit sie für den Schweizer Verwaltungskontext relevant sind.
Bearbeitung von Personendaten nach Schweizer Datenschutzgesetz; keine Drittstaaten-Übermittlung.
Begründungspflicht durch Quellenbindung erfüllt; Verfügungskompetenz bleibt bei der zuständigen Person.
Audit-Log ist amtsfähig — Zugang für berechtigte Stellen ohne Systemwechsel.
Aufgebaut auf einem offenen Standard — Workflows sind portierbar, ohne Lock-in zu einem Anbieter.
waltra liefert eine vorbereitete, an die Schweizer Rechtslage angepasste KI-Nutzungsrichtlinie mit. Sie kann ohne externe Beratung übernommen oder an Ihre Gemeinde angepasst werden.
Betrieb in zertifizierten Rechenzentren in Zürich und Genf.
waltra stellt die Plattform bereit und garantiert deren Integrität. Die Umsetzung in der Gemeinde erfolgt durch zertifizierte Partner.
Erstgespräch (30 Minuten) — unverbindlich.
Wir antworten innert zwei Arbeitstagen.